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Chemnitz Unterwegs

So war der erste Social Media Talk Chemnitz

Social Media Talk Chemnitz April 2015 - organisiert von Maike Riedel (Like Agentur) und Falk Sieghard Gruner (medienspinnerei)

Gestern war es soweit, der erste Social Media Talk Chemnitz ging an den Start. Die Stimmung war gut, die Diskussionen rege und die Organisatoren sind erleichtert. Ein kleiner Rückblick.

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Soziale Netzwerke

4 Jugendliche und wie sie Social Media nutzen

Arbeitsplatz Social Media Manager in der medienspinnerei

Vier Jugendliche haben mich besucht und wollten von mir wissen, was ein Social Media Manager macht. Im Gegenzug hab ich mich für Ihre Social Media Nutzung interessiert.

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Tools

Spruce – Ein Tool für Bilder auf Twitter

Spruce das kostenlose Tool für Bilder auf Twitter

Dieses Tool gibt es und es heißt Spruce! Das Team hinter dem leicht zu bedienenden und kostenlosen Tool hat sich die Aufgabe gesetzt, schnell teilbare Bilder für Twitter zu erstellen.

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Soziale Netzwerke

Schulhof „Social Media“

Schulhof Social Media - von der Fehleinschätzung im Marketing

Filmvermarktung muss nicht auf Facebook stattfinden, sondern die Kinder müssen sich auf dem Schulhof über den Film unterhalten. Dass sich das heute nicht mehr trennen lässt, ist bei vielen noch nicht angekommen.

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Twitter

Twittventskalender 2014

Twittventskalender 2014 - medienspinnerei

Keine Angst, hier gibt es nichts zu gewinnen. Denn im #Twittventskalender stelle ich Dir jeden Tag eine Twitter-Persönlichkeit vor. Das Prinzip ist an den Follow Friday angelehnt.

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Unterwegs

Nach dem Myblögchen ist vor dem Myblögchen

Myblögchen 2.0 - Das Barcamp für Blogger in Chemnitz (Quelle: http://www.mybloegchen.blogspot.de/)
Myblögchen 2.0 – Das Barcamp für Blogger in Chemnitz (Quelle: http://www.mybloegchen.blogspot.de/)

Jetzt ist schon wieder das zweite Myblögchen über die Bühne gegangen. Das Barcamp fand am Wochenende statt und man kann jetzt schon sagen, dass sich die Veranstaltung in Chemnitz etabliert hat.

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Soziale Netzwerke

Was ist eigentlich: Ello?

Ello - Neues soziales Netzwerk in der Beta-Phase

Ello ist im Moment in aller Munde! Ello? Ello! Das soziale Netzwerk ist brandneu und befindet sich noch in der Beta-Phase. Heißt: Es funktioniert noch nicht alles reibungslos, Funktionen werden noch getestet oder fehlen ganz und mit dieser Optik, geht es sicher nicht an den Start. Außerdem kann man sich nicht einfach bei Ello anmelden, sondern muss eingeladen werden.

Die Fakten

Ello kommt sehr schlicht daher: eine Spalte für die Freunde und eine für den Newsfeed. Viel mehr gibt es auf der Startseite nicht zu sehen. Außerdem dominieren Schwarz, Grau und Weiß das soziale Netzwerk. Beim Folgen stehen „Friends“ und „Noise“ zur Auswahl. Wofür man sich auch entscheidet, der andere bekommt nicht mit, in welche Kategorie man eingeordnet wird. So ist es auch bei Google+, allerdings lassen sich hier weitere Kreise hinzufügen und umbenennen. Kommt auf Ello sicher auch noch. Im Moment lassen sich Beiträge zudem nur kommentieren. Liken, Retweeten oder Teilen geht (noch) nicht. Dafür wird die Reichweite jedes Beitrags direkt darunter angezeigt. Interessant für alle Hobbystatistiker. Gut integriert ist besonders die Darstellung von Bildern, Links erhalten – anders als in anderen Netzwerken wie Facebook – keine Vorschau. Sie lassen sich aber wie in einem Blog formatieren. Also es wird ein Text angezeigt und dahinter der Link hinterlegt. Das eigene Profil lässt sich, so wie man es gewohnt ist, mit Profil- und Titelbild versehen. Außerdem gibt es eine Kurzbeschreibung und die Möglichkeit, zum Beispiel auf den eigenen Blog zu verlinken.

Ello Screenshot

Ello eignet sich übrigens auch für längere Texte und könnte so den Spagat zwischen Netzwerken wie Twitter (maximal 140 Zeichen) und Medium (schlichte Plattform zum Bloggen) erlauben. Clay Shirky tut das zum Beispiel (mit Tipp von Klaus Eck). Er zeigt, dass sich Ello auch zum Bloggen eignet oder längere Statements dort gut aufgehoben sind.

Was ist an Ello so anders?

Die Macher von Ello haben dem sozialen Netzwerk ein eigenes Manifest verpasst. Kern ist der Verzicht auf Werbung und die Transparenz bezüglich dem Umgang mit den persönlichen Daten. Außerdem gibt es keinen Algorithmus, der den Newsfeed zusammenstellt. Das kann man sehen wie man will. Denn ab einer bestimmten Anzahl an Personen, denen man folgt, wird die Timeline einfach zu voll. Facebook hat dafür einen eigenen Filter, auf Twitter lassen sich Listen erstellen und für Google+ eignen sich die Kreise bestens dafür. Selbst zu entscheiden, welche Inhalte im Newsfeed landen, ist dabei die besser Variante. Ello verfügt bereits über die Trennung zwischen „Friends“ und „Noise“. Es wird sich zeigen, bis zu welcher Größe das ausreicht.

Fazit

Insgesamt ist Ello sehr schlicht gehalten und dadurch fokussiert auf das Wesentliche: soziale Vernetzung. Datenschutz wird groß geschrieben und könnte einen Reiz ausmachen, um beispielsweise Facebook den Rücken zu kehren. Der Funktionsumfang wird in Zukunft noch wachsen. So sind Apps für Android und iOS geplant, sowie eine einfache Videointegration oder auch ein Notification-Center (so etwas wie die Benachrichtigungen auf Facebook, gesammelt an einem Ort). Und irgendwann ist die Beta sicher vorbei und Ello wird sich auch für alle öffnen.

Apropos: Wer das neue soziale Netzwerk Ello nun gern testen möchte, erhält von mir eine Einladung. Einfach unten einen Kommentar schreiben, am besten mit einem Satz dazu, was Dich an Ello reizt, und die E-Mail Adresse im entsprechenden Feld angeben. Die ersten 5 Kommentare erhalten ein Invite.

Zum Schluss noch das obligatorische „Auf Ello findet ihr mich hier“: https://ello.co/falkgruner

tl;dr – Ello ist ein spannendes, neues soziales Netzwerk, das durch seine Schlichtheit punktet. Außerdem funktioniert es ohne Werbung und geht transparent mit den Daten seiner Nutzer an.
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Instagram

Links in Instagram richtig einsetzen

Instagram ist ein Netzwerk für Bilder. Früher als Plattform für „Ich poste mein Essen“ verschrien, wird es zunehmend ernsthafter genutzt. Die mobile Nutzung steht dabei im Vordergrund. Es gibt zwar eine Desktop-Variante – sprich, man kann Bilder am PC liken und kommentieren – voll nutzbar ist sie jedoch nicht. Denn Bilder hochladen und erstellen geht damit nicht. Daher liegt der Fokus weiterhin auf Smartphones und Tablets.

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Unterwegs

Sommerpause in der medienspinnerei

Finnland Reise medienspinnerei 2014
[Bild: konkarikin, CC0 1.0]
Lieber Leser und Geschäftspartner,

es ist Sommer und die medienspinnerei klappt im August für 3 Wochen das Notebook zu. So bin ich zwischen dem 11.8. und 31.8. mit meiner Frau auf Reisen, in Finnland um genau zu sein. Den Großteil verbringe ich dabei in einem Haus am See. Und zwar irgendwo im Nirgendwo, an einem Ort, dessen Name ich immer wieder vergesse. Aus diesem Grund rechne ich dort auch nicht mit hervorragendem Telefon- und Internetempfang.

Alle Mails, Nachrichten und Telefonate, die in dieser Zeit anlaufen, werde ich daher erst im September beantworten. Aber dann auch umgehend – versprochen! Genauso wird der Blog dann wieder gefüttert. Vielleicht auch mit ein paar Urlaubsbildern…

Ich wünsche Ihnen allen einen angenehmen Sommer und erholsame Urlaubstage. Wir sehen und hören uns noch bis Anfang August und dann im September wieder.

P.S.: Alle machen Urlaub, nur Rudi Dutschke hatte dazu seine ganz eigene Meinung.

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Kurztipp

Wie sieht mein Facebook Profil für andere aus?

Facebook ermöglicht es seinen Nutzern, Informationen öffentlich, mit allen Freunden oder mit bestimmten Personengruppen zu teilen. Wer dabei den Überblick verloren hat und wissen will, wie andere das eigene Profil sehen, kann das ganz schnell überprüfen. Dazu einfach in das Profil wechseln. Rechts oben (im Titelbild) erscheinen neben „Aktivitätenprotokoll anzeigen“ drei Punkte. Anklicken und dann auf „Anzeigen aus der Sicht von…“ gehen.

Jetzt erkennt man bereits, wie das Profil für andere Facebooknutzer aussieht, die keine Freunde sind. Oben besteht nun noch die Möglichkeit, sich das Profil aus Sicht bestimmter Freunde anzeigen zu lassen. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn man bestimmte Dinge nur mit einem engen Personenkreis teilt. Außerdem kann kontrolliert werden, wem die Informationen zu Lieblingsbands, Lieblingsfilmen usw. angezeigt werden.

UPDATE: Die „View as“-Funktion kommt wieder

Die Möglichkeit, das eigene Profil aus der Sicht eines Besuchers betrachten zu können, war seit September 2018 aus Sicherheitsgründen deaktiviert. Nun kommt diese Funktion jedoch wieder zurück, nachdem alle Lücken geschlossen werden konnte.

Update 08.03.2021: „Anzeigen aus Sicht von“ ist wieder da, aber…

Die Möglichkeit, sich sein Profil aus Sicht eines Nicht-Freundes anzeigen zu lassen, ist wieder da. Quasi die Darstellung von allem, was jeder sehen kann. Aber aus Sicht eines bestimmten Freundes fehlt weiterhin. Wenn es Dir allerdings um die Sichtbarkeit einzelner Beiträge geht, gibt es einen Umweg.

Auf Deiner Profilseite kannst du deine Beiträge filtern nach ihrer Privatsphäre-Einstellung:

Filter ▶ Privatsphäre ▶ öffenltich, Freunde, nur ich

So siehst Du zumindest, wer welche Posts sehen kann. Bei Bedarf lässt sich das dann schnell anpassen.


Apropos passen: Wenn Du nichts mehr in Sachen Social Media und Content Marketing verpassen willst, dann melde Dich gern für meinen wöchentlichen Newsletter an. Kommt jeden Freitag und es ist mindestens 1 GIF drin. Versprochen!

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