Warum sich selbst beschreiben, wenn es doch andere schon längst getan haben? Für WordPress bin ich ein Blogger. Meine Universität hat mich erst zum Soziologen und dann zum Projektkoordinator gemacht. Klout steckte mich früher in die Schublade „Networker“. Heute gibt es dafür nur noch eine Zahl um die 60. Auch die Bezeichnungen Onlineredakteur und Texter finden sich in meinem Lebenslauf. Und nun kommt noch der Social Media Manager in der medienspinnerei hinzu.

Und privat?

Wer steckt eigentlich hinter der medienspinnerei?

Den medienspinnerei-Blog schreibe ich aus einem einfachen Grund: Ich glaube, dass es viele Dinge in den Bereichen Social Media, Text und PR gibt, die es lohnt zu kennen. Oder zumindest mal etwas davon gelesen zu haben. Was fange ich mit meiner Unternehmensseite auf Facebook an? Was macht einen guten Text aus? Wie spreche ich mit meinem Slogan auch wirklich meine Kunden an? Das ist alles keine Zauberei und ein Geheimnis schon gar nicht. Also warum soll ich Ihnen diesen Service dann nicht einfach anbieten? Genau!

Bleibt noch eine Frage: Warum medienspinnerei? Der erste Teil ist klar: Soziale Netzwerke, das Erstellen von Texten und die Öffentlichkeitsarbeit haben alle etwas mit Medien zu tun. Der Überbegriff Medien bietet sich an. Mit der Spinnerei hat es dagegen Folgendes auf sich: Die Spinnerei steht zum einen für einen Handwerksbetrieb oder eine kleine Fabrik. Es dampft, es laufen Maschinen, Arbeiter stellen etwas her. Das hat noch viel mit Handarbeit zu tun. Andererseits ist eine Spinnerei auch etwas Verrücktes, nicht normal, im ersten Moment vielleicht abwegig, damit aber auch kein Durchschnitt, und ein wenig lustig. Die meisten Erfindungen waren an ihrem Anfang schließlich immer erst einmal eine Spinnerei einer einzelnen Person. Später wurden dann aus einigen Spinnern große Erfinder. Ein wenig gezielte Spinnerei hilft, etwas Einzigartiges zu schaffen.

Deswegen heißt es „Willkommen in der medienspinnerei“!