Social Media Talk #4 - Twitter in Chemnitz 04.11.2015

Twitter Twitter Twitter beim Social Media Talk Chemnitz #4

Social Media Talk #4 - Twitter in Chemnitz 04.11.2015

Beim Social Media Talk #4 ging es am Mittwoch um Twitter. Wir wollten in einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit allen Gästen der Frage nachgehen, ob sich Twitter zurecht in der Stadt in einer Nische befindet. Über Probleme, Vorzüge und Statistiken wurde reichlich diskutiert.

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Studie: Twitter in Chemnitz, durchgeführt von FOG Institut und medienspinnerei

Studie: Twitter in Chemnitz

Studie: Twitter in Chemnitz, durchgeführt von FOG Institut und medienspinnerei
Wir untersuchen Twitter – und zwar in Chemnitz! So könnte man das Vorhaben des FOG Instituts und der medienspinnerei kurz und knapp beschreiben. Welche Ziele verfolgen die Chemnitzer Twitterer und was machen sie die ganze Zeit auf Twitter? Wir finden es heraus! Weiterlesen

10 Dinge die man twittern kann - medienspinnerei

10 Dinge, die man twittern kann

10 Dinge die man twittern kann - medienspinnerei

Der Start auf Twitter erscheint ziemlich kompliziert. Die folgenden 10 Tipps liefern eine Antwort auf die Frage “Was soll ich eigentlich twittern?”

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Social Media Talk Chemnitz April 2015 - organisiert von Maike Riedel (Like Agentur) und Falk Sieghard Gruner (medienspinnerei)

So war der erste Social Media Talk Chemnitz

Social Media Talk Chemnitz April 2015 - organisiert von Maike Riedel (Like Agentur) und Falk Sieghard Gruner (medienspinnerei)

Gestern war es soweit, der erste Social Media Talk Chemnitz ging an den Start. Die Stimmung war gut, die Diskussionen rege und die Organisatoren sind erleichtert. Ein kleiner Rückblick. Weiterlesen

Arbeitsplatz Social Media Manager in der medienspinnerei

4 Jugendliche und wie sie Social Media nutzen

Arbeitsplatz Social Media Manager in der medienspinnerei

Vier Jugendliche haben mich besucht und wollten von mir wissen, was ein Social Media Manager macht. Im Gegenzug hab ich mich für Ihre Social Media Nutzung interessiert.

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Spruce das kostenlose Tool für Bilder auf Twitter

Spruce – Ein Tool für Bilder auf Twitter

Spruce das kostenlose Tool für Bilder auf Twitter

Dieses Tool gibt es und es heißt Spruce! Das Team hinter dem leicht zu bedienenden und kostenlosen Tool hat sich die Aufgabe gesetzt, schnell teilbare Bilder für Twitter zu erstellen. Weiterlesen

Schulhof Social Media - von der Fehleinschätzung im Marketing

Schulhof “Social Media”

Schulhof Social Media - von der Fehleinschätzung im Marketing

Filmvermarktung muss nicht auf Facebook stattfinden, sondern die Kinder müssen sich auf dem Schulhof über den Film unterhalten. Dass sich das heute nicht mehr trennen lässt, ist bei vielen noch nicht angekommen.

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Twittventskalender 2014 - medienspinnerei

Twittventskalender 2014

Twittventskalender 2014 - medienspinnerei

Keine Angst, hier gibt es nichts zu gewinnen. Denn im #Twittventskalender stelle ich Dir jeden Tag eine Twitter-Persönlichkeit vor. Das Prinzip ist an den Follow Friday angelehnt.

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Myblögchen 2.0 - Das Barcamp für Blogger in Chemnitz (Quelle: http://www.mybloegchen.blogspot.de/)

Nach dem Myblögchen ist vor dem Myblögchen

Myblögchen 2.0 - Das Barcamp für Blogger in Chemnitz (Quelle: http://www.mybloegchen.blogspot.de/)

Myblögchen 2.0 – Das Barcamp für Blogger in Chemnitz (Quelle: http://www.mybloegchen.blogspot.de/)

Jetzt ist schon wieder das zweite Myblögchen über die Bühne gegangen. Das Barcamp fand am Wochenende statt und man kann jetzt schon sagen, dass sich die Veranstaltung in Chemnitz etabliert hat. Weiterlesen

Ello - Neues soziales Netzwerk in der Beta-Phase

Was ist eigentlich: Ello?

Ello - Neues soziales Netzwerk in der Beta-Phase

Ello ist im Moment in aller Munde! Ello? Ello! Das soziale Netzwerk ist brandneu und befindet sich noch in der Beta-Phase. Heißt: Es funktioniert noch nicht alles reibungslos, Funktionen werden noch getestet oder fehlen ganz und mit dieser Optik, geht es sicher nicht an den Start. Außerdem kann man sich nicht einfach bei Ello anmelden, sondern muss eingeladen werden.

Die Fakten

Ello kommt sehr schlicht daher: eine Spalte für die Freunde und eine für den Newsfeed. Viel mehr gibt es auf der Startseite nicht zu sehen. Außerdem dominieren Schwarz, Grau und Weiß das soziale Netzwerk. Beim Folgen stehen “Friends” und “Noise” zur Auswahl. Wofür man sich auch entscheidet, der andere bekommt nicht mit, in welche Kategorie man eingeordnet wird. So ist es auch bei Google+, allerdings lassen sich hier weitere Kreise hinzufügen und umbenennen. Kommt auf Ello sicher auch noch. Im Moment lassen sich Beiträge zudem nur kommentieren. Liken, Retweeten oder Teilen geht (noch) nicht. Dafür wird die Reichweite jedes Beitrags direkt darunter angezeigt. Interessant für alle Hobbystatistiker. Gut integriert ist besonders die Darstellung von Bildern, Links erhalten – anders als in anderen Netzwerken wie Facebook – keine Vorschau. Sie lassen sich aber wie in einem Blog formatieren. Also es wird ein Text angezeigt und dahinter der Link hinterlegt. Das eigene Profil lässt sich, so wie man es gewohnt ist, mit Profil- und Titelbild versehen. Außerdem gibt es eine Kurzbeschreibung und die Möglichkeit, zum Beispiel auf den eigenen Blog zu verlinken.

Ello Screenshot

Ello eignet sich übrigens auch für längere Texte und könnte so den Spagat zwischen Netzwerken wie Twitter (maximal 140 Zeichen) und Medium (schlichte Plattform zum Bloggen) erlauben. Clay Shirky tut das zum Beispiel (mit Tipp von Klaus Eck). Er zeigt, dass sich Ello auch zum Bloggen eignet oder längere Statements dort gut aufgehoben sind.

Was ist an Ello so anders?

Die Macher von Ello haben dem sozialen Netzwerk ein eigenes Manifest verpasst. Kern ist der Verzicht auf Werbung und die Transparenz bezüglich dem Umgang mit den persönlichen Daten. Außerdem gibt es keinen Algorithmus, der den Newsfeed zusammenstellt. Das kann man sehen wie man will. Denn ab einer bestimmten Anzahl an Personen, denen man folgt, wird die Timeline einfach zu voll. Facebook hat dafür einen eigenen Filter, auf Twitter lassen sich Listen erstellen und für Google+ eignen sich die Kreise bestens dafür. Selbst zu entscheiden, welche Inhalte im Newsfeed landen, ist dabei die besser Variante. Ello verfügt bereits über die Trennung zwischen “Friends” und “Noise”. Es wird sich zeigen, bis zu welcher Größe das ausreicht.

Fazit

Insgesamt ist Ello sehr schlicht gehalten und dadurch fokussiert auf das Wesentliche: soziale Vernetzung. Datenschutz wird groß geschrieben und könnte einen Reiz ausmachen, um beispielsweise Facebook den Rücken zu kehren. Der Funktionsumfang wird in Zukunft noch wachsen. So sind Apps für Android und iOS geplant, sowie eine einfache Videointegration oder auch ein Notification-Center (so etwas wie die Benachrichtigungen auf Facebook, gesammelt an einem Ort). Und irgendwann ist die Beta sicher vorbei und Ello wird sich auch für alle öffnen.

Apropos: Wer das neue soziale Netzwerk Ello nun gern testen möchte, erhält von mir eine Einladung. Einfach unten einen Kommentar schreiben, am besten mit einem Satz dazu, was Dich an Ello reizt, und die E-Mail Adresse im entsprechenden Feld angeben. Die ersten 5 Kommentare erhalten ein Invite.

Zum Schluss noch das obligatorische “Auf Ello findet ihr mich hier”: https://ello.co/falkgruner

tl;dr – Ello ist ein spannendes, neues soziales Netzwerk, das durch seine Schlichtheit punktet. Außerdem funktioniert es ohne Werbung und geht transparent mit den Daten seiner Nutzer an.